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Memoiren einer Tochter aus gutem Hause.

 

 

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Memoiren einer Tochter aus gutem Hause. (Autobiographie)

von Beauvoir Simone (de).
Fischer Frankfurt a.M., 1999

Inhalt:

"Mein Werk ist mein Leben", von diesem Motto angetrieben, ließ Simone de Beauvoir ihren Epoche machenden Untersuchungen über die Rolle der Frau und des Geschlechts die eigene Geschichte folgen. In "Memoiren einer Tochter aus gutem Haus" erzählt sie vom ehemals großbürgerlichen Pariser Boulevard Raspail, an dem ihr Elternhaus stand, und von ihrem Weg ins Cafe du Drome, wo sie den Stammgast kennenlernte, der unentwegt an der Pfeife sog und hinter seiner dicken Brille nie aufhörte zu denken: Jean-Paul Sartre. Mit dem Elan einer Schriftstellerin, die selbst neugierig entdecken will, wie sie wurde, was sie ist, breitet sie ihre Existenz vor der Leserin, dem Leser aus. "Ich wollte mich existent machen für die anderen, indem ich ihnen auf die unmittelbarste Weise mitteilte, wie ich mein eigenes Leben empfand: das ist mir in etwa geglückt. Nichts anderes wünsche ich mir."

* * * * *

Ein spannender und interessanter Einblick in das Leben der jungen Simone, die zu einer Vorreiterin der Frauenemanzipation in Europa werden sollte.
Katharina

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