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Machiavelli für Frauen. Strategie und Taktik im Kampf der Geschlechter.
von Rubin Harriet.
Fischer TB. Frankfurt a.M., 2000
Inhalt:
Warum scheitern Frauen immer wieder auf dem Weg zu mehr Macht? Warum lassen sie sich allzuoft von der Erfüllung ihrer Wünsche abhalten?
In Machiavelli für Frauen verbindet Harriet Rubin ihre eigene Analyse von Biographien starker Frauen mit Machiavellis Strategien zum Machterhalt. Sie fordert Frauen auf, ihre Durchsetzungskraft zu trainieren, indem sie ihren Anspruch auf das geltend machen, was ihnen zusteht.
Aber obwohl Frauen stark sind, verlangen sie nur wenig und sind auch noch überrascht, wenn sie es bekommen. Sie müssen lernen, ihre vorhandenen Kräfte zielgerichtet, "strategisch", einzusetzen.
Doch bis heute haben Frauen keine eigene Sprache für den Kampf; sie wissen, dass sie Macht wollen, kennen aber die Taktiken nicht, die zum Ziel führen.
Rubin blickt zurück auf die wegweisenden Frauen in der Geschichte und untersucht ihre Kampfstrategien: Jeanne d'Arc und Golda Meir, die Dichterin Anna Achmatova, die Diven Scheherazade und Billie Holiday, die politischen Aktivistinnen Eleanor Roosevelt und Judith aus dem Alten Testament und First Ladies wie Jackie Onassis.
Wie Machiavelli rät auch Rubin, nicht weniger als den Sieg anzustreben, auf Intuition zu setzen und Leidenschaft und Empörung gleichermassen wachzuhalten.
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Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, aber ich habe es als für die alltäglichen Kleinkämpfe in der Berufswelt sehr nützlich und inspirierend in Erinnerung.
Katharina
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