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Die geheimen Symbole der Frauen.

 

 

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Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität.

von Walker Barbara G..
Heyne , 2001
momentan vergriffen

Inhalt:

Viele der althergebrachten spirituellen Symbole und sakralen Objekte wurzeln in frühen weiblich-zentrierten Kulturen, wurden jedoch im Laufe der Geschichte dem Patriarchat einverleibt und sinnentstellend umgedeutet, sodass die meisten der ursprünglichen Inhalte dabei in Vergessenheit gerieten. Heute sind die Frauen dabei, das Joch der patriarchalen Unterdrückung abzuschütteln und ihre alten Symbole wieder für sich zurückzufordern. Barbara G. Walker beleuchtet in über 700 Artikeln und zahlreichen Illustrationen Herkunft, Form und Inhalt der Symbole und zeichnet ihre wechselvolle Deutungsgeschichte durch alle Zeiten und Kulturen bis zu ihren matriarchalen Ursprüngen nach. So wird dieses Lexikon zu einem enzyklopädischen Nachschlagewerk der weiblichen Spiritualität und einem Schatz der geheimen Symbole der Frauen.

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Dass Symbole ein "heikles" Thema sind, darauf weist Barbara Walker schon zu Beginn ihres Buches hin. So können elementare Symbole, die in der ganzen Welt vorkommen, wie Dreieck, Kreis oder Kreuz, an verschiedenen Orten zu verschiedenen Zeiten ganz unterschiedliche Dinge bedeuten. In ihrem Werk Die geheimen Symbole der Frauen hat Barbara G. Walker auf über 700 Seiten Symbole der Weiblichkeit zusammengestellt. Sie erinnert daran, dass viele der alten, spirituellen Symbole ihre Wurzeln in ursprünglich weiblich zentrierten Kulturen haben, im Laufe der Zeit jedoch mit Übernahme der Herrschaft durch das Patriarchat umgedeutet wurden. Mit ihrem Lexikon der weiblichen Spiritualität möchte die Verfasserin den Leserinnen helfen, "die Macht der uralten weiblichen Spiritualität für sich zurück[zu]fordern" und zugleich ihre "Wachsamkeit für Symbole" schärfen. In 21 Kapiteln werden u.a. runde und vielzackige Motive, sakrale Objekte und übernatürliche Wesen sowie Tiere, Pflanzen und Mineralien angeführt. Kurze Artikel -- durch Illustrationen veranschaulicht -- berichten über deren Herkunft, Form und Inhalt und spüren den matriarchalischen Ursprüngen nach. Allerdings tauchen immer wieder Ungenauigkeiten oder vage Vermutungen auf, erstere können teilweise auch durch die Übersetzung bedingt sein. So ist Thor nicht, wie behauptet, der norwegische, sondern der germanische Gott des Donners. Nicht Blumen sind die Genitalien der Pflanze, sondern Blüten. Und über die Euphorbie erfährt man, dass manche Autoritäten sie für äußerst giftig halten, andere meinen, die schönen roten Blätter könnten bedenkenlos als Salat verzehrt werden. Was stimmt, erfährt die interessierte Leserin nicht, auch nicht, inwieweit es sich hier um ein matriarchalisches Symbol handelt. Dennoch, Walkers Lexikon bietet einen durchaus anregenden Einstieg in dieses "heikle" Thema.
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